Die Tiroler Festspiele Erl 2026
Das Festspieljahr auf einen Blick
Der Festspielkompass 2026
Die Tiroler Festspiele Erl präsentieren seit 1997 Oper, Konzert und Oratorium in Sommer-, Winter- und Ostereditionen. Vor der Kulisse des Kaisergebirges bespielen Festspielhaus Erl (moderne Architektur, direkte Wege) und Passionsspielhaus (Holzbau mit besonderer Akustik) das Areal am Mühlgraben. Mit Jonas Kaufmann als Intendant liegt der Fokus auf profilierter Programmierung und internationalen Solist:innen.
Hier finden Sie Programmüberblick, Ticket- und Saalplan-Hinweise sowie Anreise, Parken, Barrierefreiheit und Besucherinfos zu den Tiroler Festspielen Erl. Die Seite wird laufend aktualisiert; neue Details (z. B. Besetzungen/Termine) veröffentlichen wir hier zuerst.
Was Sie wissen sollten
Die Vorstellungen finden in den Indoor-Spielstätten Festspielhaus bzw. Passionsspielhaus statt. Einlass, Garderobe/Service und Saalpläne variieren je nach Spielstätte; Detailinfos erhalten Sie über den Veranstalter. Bitte planen Sie wenige Minuten zusätzlich für Wege zwischen Parkhaus und Saal oder für den Shuttle ein.
Anreise & Parken
Unmittelbar bei den Spielstätten steht ein Parkhaus mit ca. 450 Plätzen zur Verfügung; an Vorstellungstagen verbindet ein Shuttleservice Parkhaus und Festspielhaus. Zu Fuß sind es etwa 10 Minuten über gut begehbare Wege. Adresse Spielstätten-Areal: Mühlgraben 56a, 6343 Erl.
Barrierefreiheit
Festspielhaus: Rollstuhlplätze vorhanden; barrierefreie Sanitäranlagen EG und 1. OG; Lift verbindet alle Ebenen.
Passionsspielhaus: barrierefrei zugänglich; Parkhaus in der Nähe ebenfalls barrierefrei; Shuttle für mobilitätseingeschränkte Gäste nach Verfügbarkeit. Für die Buchung von Rollstuhlplätzen und Begleitplätzen bitte das Kartenbüro kontaktieren.
Tipps fĂĽr Ihren Kulturaufenthalt
Kombinieren Sie Ihren Besuch in Erl mit einem Abstecher ins Kufsteinerland: Spazieren Sie durch die Altstadt von Kufstein und auf die Festung Kufstein – Wahrzeichen mit weitem Blick über den Inn. Tagsüber bieten sich leichte alpine Aktivitäten und Radrouten an; kulturell setzen u. a. die glück.tage sowie die Academia Vocalis Akzente. So wird aus dem Konzert- oder Opernabend ein kompletter Kurztrip zwischen Kultur und Natur. Kufsteinerland
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Festspielhaus
Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquintett Nr. 4 g-Moll KV 516
Johannes Brahms
Klarinettenquintett h-Moll op. 115
Unter dem Motto »Abschied von der schönen Welt« begegnen sich zwei späte Meisterwerke der Kammermusik. Mozarts Streichquintett g-Moll KV 516 ist ein Werk von bemerkenswerter Tiefe, dessen dunkle Grundstimmung in ergreifenden Kantilenen und subtiler Dialogführung Ausdruck findet – ein Abschiedston im Gewand vollendeter Form. Brahms’ Klarinettenquintett h-Moll op. 115, inspiriert vom Spiel Richard Mühlfelds, ist eines seiner letzten Werke. Es vereint herbstliche Melancholie mit einer warmen, verklärten Schönheit. Gemeinsam spannen diese beiden Werke einen Bogen zwischen klassischer Strenge und romantischer Innigkeit, interpretiert von Soloklarinettist Andreas Schablas und seinen Kollegen aus den Reihen des Bayerischen Staatsorchesters.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Sun Peng
Pipa: Zhang Hongyan
Erhu: Deng Jiandong
Chinesisches Orchester Wuxi
Unter der Leitung von Maestro Sun Peng erwartet Sie eine abwechslungsreiche Reise durch die Klangwelten Chinas: von festlichen OuvertĂĽren ĂĽber lyrische Solokonzerte bis hin zu farbenreichen Orchesterwerken, die Tradition und Gegenwart vereinen.
Lassen Sie sich von der „Stimme von Taihu“, die das Wuxi-Orchester in die Welt trägt, verzaubern und feiern Sie die festliche Energie des chinesischen Neujahrs, mit symphonischen Meisterwerken der klassischen chinesischen Musik.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Regie: Philipp M. Krenn
BĂĽhnenbild: Heike Vollmer
KostĂĽme: Regine Standfuss
Licht: Stefan Schlagbauer
Video: Thomas Achitz
Amfortas: Michael Nagy
Titurel: James Platt
Gurnemanz: René Pape
Parsifal: Jamez McCorkle
Klingsor: Audun Iversen
Kundry: Ricarda Merbeth
1. Gralsritter: Egor Zhuravskii
2. Gralsritter: Sorin Coliban
1. Knappe: Annina Wachter
2. Knappe: Camilla Lehmeier
3. Knappe: Kristofer Lundin
4. Knappe: Josip Ĺ vagelj
1. Blumenmädchen I: Annina Wachter
2. Blumenmädchen I: Stefani Krasteva
3. Blumenmädchen I: Zoe Hippius
1. Blumenmädchen II: Evelina Liubonko
2. Blumenmädchen II: Camilla Lehmeier
3. Blumenmädchen II: Ani Kushyan
Stimme von Oben: Ani Kushyan
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer
Evangelist | Tenor: JoĂŁo Terleira
Jesus | Bass: Jacques Imbrailo
Pilatus | Bass: Edward Grint
Soparn: Karola Schmid
Alt: Jasmin Etminan
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
usikalische Leitung: Asher Fisch
Violetta Valéry: Rosa Feola
Flora Bervoix: Deniz Uzun
Annina: Hannah-Theres Weigl
Alfredo Germont: Kang Wang
Giorgio Germont (12.7.): Lucas Meachem
Giorgio Germont (27.7.): Luca Salsi
Gastone: Josip Ĺ vagelj
Barone Douphol: Andrew Hamilton
Marchese d'Obigny: Lukas Enoch Lemcke
Grenvil: Alexander Köpeczi
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Michael Schneider
Sopran: Karin Bachner
Stepptanz: Eli Hooker
Bachchor Salzburg
Bigband der Universität Mozarteum Salzburg
Musikalische Leitung und Saxophon: Christoph Pepe Auer
Der amerikanische Pianist, Bandleader und Komponist Duke Ellington zählt zu den bedeutendsten Musiker:innen der Jazzgeschichte, er gilt als Begründer des modernen Big-Band-Stils. Seine Arrangements prägten die Entwicklung des Jazz über Jahrzehnte. Von seinen über 2.000 Werken sind hunderte zu Standards geworden. 1965 erhielt er den Auftrag, zur Weihe der neuen Grace Cathedral in San Francisco ein religiöses Konzert zu gestalten. Dieses erste Sacred Concert für Bigband, Chor, Solisten und Tänzer wurde im September 1965 aufgeführt. Weitere Sacred Concerts folgten, mit denen Ellington und seine Big Band bis 1974 durch Amerika und Europa tourten. Er selbst bezeichnete die Werke als „das Wichtigste, was ich jemals gemacht habe“.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Regie: Philipp M. Krenn
BĂĽhnenbild: Heike Vollmer
KostĂĽme: Regine Standfuss
Licht: Stefan Schlagbauer
Video: Thomas Achitz
Amfortas: Michael Nagy
Titurel: James Platt
Gurnemanz: René Pape
Parsifal: Jamez McCorkle
Klingsor: Audun Iversen
Kundry: Ricarda Merbeth
1. Gralsritter: Egor Zhuravskii
2. Gralsritter: Sorin Coliban
1. Knappe: Annina Wachter
2. Knappe: Camilla Lehmeier
3. Knappe: Kristofer Lundin
4. Knappe: Josip Ĺ vagelj
1. Blumenmädchen I: Annina Wachter
2. Blumenmädchen I: Stefani Krasteva
3. Blumenmädchen I: Zoe Hippius
1. Blumenmädchen II: Evelina Liubonko
2. Blumenmädchen II: Camilla Lehmeier
3. Blumenmädchen II: Ani Kushyan
Stimme von Oben: Ani Kushyan
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Festspielhaus
Festspiele
Wolfgang Amadeus Mozart
Serenade fĂĽr Streichtrio C-Dur KV 648 Ganz kleine Nachtmusik
Maias Alyamani
Omar
Jenny Peña Campo
Camino por vereda
Variationen ĂĽber Nanga ti feo
Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett F-Dur KV 590
Festspielhaus
Sopran: Eirin Rognerud
Klarinette: Markus Schön
Klarinette: JĂĽrgen Key
Bassetthorn: Martina Beck-Stegemann
Bass-Klarinette: Martin Fuchs
Harfe: Gaël Gandino
Schlagzeug: Claudio Andrés Estay González
Ein Abend voller englischer und deutscher Meisterwerke vom 16. bis 18. Jahrhundert: Henry Purcells Bühnenmusik, von der innigen Klage Music for a while aus Oedipus bis zu den heiteren Tänzen aus The Old Bachelor und den patriotischen Tönen von Fairest Isle aus King Arthur, entfaltet barocke Vielfalt. Zwei kunstvolle Fantasien à 4 zeigen Purcells kontrapunktische Meisterschaft. John Dowlands Lautenlieder Time stands still und Thou mighty God verbinden melancholische Schönheit mit inniger Ausdruckskraft. Den Höhepunkt bildet Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen BWV 988 in der Bearbeitung von Michael Andrew Seaton – ein Kosmos barocker Formkunst, dessen Variationstechnik Virtuosität und Ausdruck in vollendeter Balance vereint.
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Dirigent: Asher Fisch
Sieglinde: Ekaterina Gubanova
Siegmund: Jonas Kaufmann
Hunding: René Pape
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Sopran: Sinéad Campbell Wallace
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Alban Berg (1885–1935)
Drei Bruchstücke aus der Oper „Wozzeck“
Anton Bruckner (1824–1896)
Symphonie Nr. 3 d-Moll
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Edward Gardner
Regie: Deborah Warner
BĂĽhnenbild und KostĂĽme: Antony McDonald
Licht: Urs Schönebaum
Cléopâtre: Véronique Gens
Schwester Angelica: Corinne Winters
Die FĂĽrstin: Alice Coote
Die Äbtissin: Elena Zilio
Schwester Eiferin: Enkelejda Shkoza
Die Lehrmeisterin: Marta Pluda
Schwester Genoveva: Christina Gansch
Schwester Osmina: Maria Knihnytska
Schwester Dolcina: Anna Cavaliero
Schwester Pflegerin: Sayumi Kaneko
1. Almosensucherin: Marianna Mappa
2. Almosensucherin: Antonia Salzano
1. Novizin: Chiara Polese
1. Laienschwester: Tamar Otanadze
2. Laienschwester: Vera Maria Bitter
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Cléopâtre ist eine Kantate des 26-jährigen Hector Berlioz, die dieser zum Wettbewerb Prix de Rome einreichte. Sie erzählt in Form eines Monologs Kleopatras die letzten Minuten, die der Ägyptischen Königin nach ihrer Einnahme des tödlichen Gifts verbleiben. Die Szene ist eine der eindrucksvollsten Kompositionen von Berlioz. Ähnlich Suor Angelica ist sie von einer lichten Durchlässigkeit geprägt.
Suor Angelica ist eine der weniger bekannten Opern von Giacomo Puccini und Teil des Trittico, zu dem weiters Il tabarro und Gianni Schicchi gehören. Die Handlung spielt in einem toskanischen Kloster im 17. Jahrhundert und erzählt die Geschichte der Ordensschwester Angelica, die, von der Oberin erpresst und gegängelt, vom Tod ihres Kindes erfährt und sich aus Kummer vergiftet. Die Musik ist für Puccini untypisch transparent und luftig.
Festspielhaus
Konzertmeister: Daniel Bard
Violoncello: Hayoung Choi
Kammerorchester Basel
Giacomo Puccini (1858–1924)
Drei Menuette fĂĽr Streichquartett A-Dur
(Bearbeitung fĂĽr Kammerorchester: Matthias Arter)
Peter I. Tschaikowski (1840–1893)Â
Variationen ĂĽber ein Rokoko-Thema fĂĽr Violoncello und Orchester op. 33
Johannes Brahms
Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16
Fünf Ungarische Tänze für Cello und Orchester (Arr. Vladimir Kobekin)
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Klavier: Francesco Piemontesi
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert fĂĽr Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503
Anton Bruckner (1824–1896)
Symphonie Nr. 3 d-Moll
Festspielhaus
Klavier: Sophia Liu
„A star is born“ schrieb ein englischer Kritiker, als „Phänomen“ bezeichnete sie ein deutsches Fachmagazin: Die erst sechzehnjährige kanadische Pianistin Sophia Liu begeistert bereits auf den Konzertpodien der Welt. In Erl präsentiert sie sich erstmals, mit einem brillanten klassisch-romantischen Programm.
Peter I. Tschaikowski (1840–1893)Â
Nussknacker-Suite (arr.: Michail Pletnjow)
Franz Schubert (1797–1828)
Impromptus D 935 Nr. 3 B-Dur und Nr. 4 f-Moll
Frédéric Chopin (1810–1849)
aus den EtĂĽden op. 10:
Nr. 1 C-Dur, Nr. 2 a-Moll, Nr. 4 cis-Moll, Nr. 5 Ges-Dur, Nr. 8 F-Dur, Nr. 12 c-Moll
Nocturne H-Dur op. 9 Nr. 3
Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
Variationen über „Là ci darem la mano“ op. 2
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Edward Gardner
Regie: Deborah Warner
BĂĽhnenbild und KostĂĽme: Antony McDonald
Licht: Urs Schönebaum
Cléopâtre: Véronique Gens
Schwester Angelica: Corinne Winters
Die FĂĽrstin: Alice Coote
Die Äbtissin: Elena Zilio
Schwester Eiferin: Enkelejda Shkoza
Die Lehrmeisterin: Marta Pluda
Schwester Genoveva: Christina Gansch
Schwester Osmina: Maria Knihnytska
Schwester Dolcina: Anna Cavaliero
Schwester Pflegerin: Sayumi Kaneko
1. Almosensucherin: Marianna Mappa
2. Almosensucherin: Antonia Salzano
1. Novizin: Chiara Polese
1. Laienschwester: Tamar Otanadze
2. Laienschwester: Vera Maria Bitter
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Cléopâtre ist eine Kantate des 26-jährigen Hector Berlioz, die dieser zum Wettbewerb Prix de Rome einreichte. Sie erzählt in Form eines Monologs Kleopatras die letzten Minuten, die der Ägyptischen Königin nach ihrer Einnahme des tödlichen Gifts verbleiben. Die Szene ist eine der eindrucksvollsten Kompositionen von Berlioz. Ähnlich Suor Angelica ist sie von einer lichten Durchlässigkeit geprägt.
Suor Angelica ist eine der weniger bekannten Opern von Giacomo Puccini und Teil des Trittico, zu dem weiters Il tabarro und Gianni Schicchi gehören. Die Handlung spielt in einem toskanischen Kloster im 17. Jahrhundert und erzählt die Geschichte der Ordensschwester Angelica, die, von der Oberin erpresst und gegängelt, vom Tod ihres Kindes erfährt und sich aus Kummer vergiftet. Die Musik ist für Puccini untypisch transparent und luftig.
Passionsspielhaus
Festspielhaus
Regie: Yaron Lifschitz
Musikalische Leitung: Andreas Schett
Musikalische Bearbeitung | Komposition: Markus Kraler
Musikalische Bearbeitung | Komposition: Andreas Schett
Licht: Yaron Lifschitz
Licht: Mark Middleton
KostĂĽme: Libby McDonnell
KostĂĽm Mitarbeit: Anna Handford
Klangregie: Stefan Schett
Performer: Circa Ensemble
Performer: Musicbanda Franui
Klarinette, Bassklarinette: Johannes Eder
Tuba: Andreas Fuetsch
Sopran- und Altsaxophon, Klarinette: Romed Hopfgartner
Kontrabass, Akkordeon: Markus Kraler
Harfe, Zither: Angelika Rainer
Hackbrett: Bettina Rainer
Trompete: Patrik Hofer
Trompete: Andreas Schett
Ventilposaune: Martin Senfter
Violine: Nikolai Tunkowitsch
Produktionsleitung Circa: Mark Middleton
AusfĂĽhrende Produzentin Circa: Danielle Kellie
Kuratorin & Creative Producer: Brigitte FĂĽrle
Eine Kreation von Yaron Lifschitz und Franui Musicbanda mit dem Circa Ensemble und SchĂĽlerInnen der Tiroler Ballettschule
Urlicht Primal Light bringt Austria und Australia zusammen: die heimische Franui Musicbanda und Circa, eine Circus-Compagnie aus Brisbane. Die Produktion schafft eine neuartige Verbindung von Akrobatik und Musiktheater. Basierend auf der gemeinsamen Liebe zu Gustav Mahlers Liedern, bildet Franuis Mahler-Lieder-Album das musikalische Rückgrat, das für diese Live-Performance bearbeitet, erweitert und adaptiert wurde. Dazu entwickelte der künstlerische Leiter der Tanzcompagnie, Yaron Lifschitz, eine physische Partitur aus Körperwelten und Skulpturen mit den Akrobat:innen der Gruppe Circa. Die Produktion feierte ihre umjubelte Uraufführung im April des Vorjahres bei der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 in Bad Ischl.
Festspielhaus
Passionsspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Regie und Licht: Josef E. Köpplinger
BĂĽhne: Rainer Sinell
KostĂĽme: Birte Wallbaum
Holländer: Christopher Maltman
Daland: Gabor Bretz
Senta: Sinéad Campbell Wallace
Erik: Jamez McCorkle
Mary: Shannon Keegan
Steuermann: Matthew Newlin
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Der in seinen Verstrickungen umherirrende, sich nach Erlösung sehnende Mann ist ein wiederkehrendes Motiv in Wagners Opern. Beim Holländer scheint das Selbstbild des Komponisten besonders eindeutig in eine Operngestalt gespiegelt. Ein zu ewigem Leben verdammter Kapitän strandet an Norwegens Küste, trifft auf Senta, die ihn durch ihren Freitod erlöst. Dem jungen Kapellmeister Wagner ging damals die Gattin fremd, also komponierte er sich als Reaktion auf die Stürme im eigenen Leben die Ikone der unbedingten Liebe.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Regie und Licht: Josef E. Köpplinger
BĂĽhne: Rainer Sinell
KostĂĽme: Birte Wallbaum
Holländer: Christopher Maltman
Daland: Gabor Bretz
Senta: Sinéad Campbell Wallace
Erik: Jamez McCorkle
Mary: Shannon Keegan
Steuermann: Matthew Newlin
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Der in seinen Verstrickungen umherirrende, sich nach Erlösung sehnende Mann ist ein wiederkehrendes Motiv in Wagners Opern. Beim Holländer scheint das Selbstbild des Komponisten besonders eindeutig in eine Operngestalt gespiegelt. Ein zu ewigem Leben verdammter Kapitän strandet an Norwegens Küste, trifft auf Senta, die ihn durch ihren Freitod erlöst. Dem jungen Kapellmeister Wagner ging damals die Gattin fremd, also komponierte er sich als Reaktion auf die Stürme im eigenen Leben die Ikone der unbedingten Liebe.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Bassem Akiki
Regie und BĂĽhnenbild: Ted Huffman
KostĂĽme: Ted Huffman
KostĂĽme: Sonoko Kamimura
Choreografie: Pim Veulings
Licht: Bertrand Couderc
Video: Nadja Sofie Eller
Video: Tobias Staab
Dramaturgie: Nina Segal
Dramaturgie: Laura Roling
One: Claron McFadden
Two: Jacquelyn Stucker
Three: Nina van Essen
Four: Helena Rasker
Five: James Kryshak
Six: Frederick Ballentine
Seven: Germán Olvera
Eight: Alex Rosen
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Basierend auf Interviews mit über siebzig Personen, die in Westeuropa gegen Ende des Zweiten Weltkriegs geboren wurden, zeichnet die neue Oper We Are The Lucky Ones von Komponist Philip Venables und den Librettisten Ted Huffman und Nina Segal das Portrait einer Generation, die mit wenig begann, wachsenden Wohlstand erlebte und nun eine Welt hinterlässt, die keinen Wachstum mehr zu vertragen scheint. In 100 Minuten vermischen sich Musik und Sprache, Erfahrungen, Träume und Erinnerungen in 60 Szenen mit Überlegungen über die Beziehung zwischen dem Privaten und dem Politischen, die Auswirkungen persönlicher Entscheidungen und was, angesichts pessimistischer Prognosen über die Zukunft unserer Welt, wirklich zählt. Die Oper wurde am 14. März 2025 mit sehr großem Erfolg an der Dutch National Opera in Amsterdam uraufgeführt und erlebt nun in Erl ihre österreichische Erstaufführung.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Edward Gardner
Regie: Deborah Warner
BĂĽhnenbild und KostĂĽme: Antony McDonald
Licht: Urs Schönebaum
Cléopâtre: Véronique Gens
Schwester Angelica: Corinne Winters
Die FĂĽrstin: Alice Coote
Die Äbtissin: Elena Zilio
Schwester Eiferin: Enkelejda Shkoza
Die Lehrmeisterin: Marta Pluda
Schwester Genoveva: Christina Gansch
Schwester Osmina: Maria Knihnytska
Schwester Dolcina: Anna Cavaliero
Schwester Pflegerin: Sayumi Kaneko
1. Almosensucherin: Marianna Mappa
2. Almosensucherin: Antonia Salzano
1. Novizin: Chiara Polese
1. Laienschwester: Tamar Otanadze
2. Laienschwester: Vera Maria Bitter
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Cléopâtre ist eine Kantate des 26-jährigen Hector Berlioz, die dieser zum Wettbewerb Prix de Rome einreichte. Sie erzählt in Form eines Monologs Kleopatras die letzten Minuten, die der Ägyptischen Königin nach ihrer Einnahme des tödlichen Gifts verbleiben. Die Szene ist eine der eindrucksvollsten Kompositionen von Berlioz. Ähnlich Suor Angelica ist sie von einer lichten Durchlässigkeit geprägt.
Suor Angelica ist eine der weniger bekannten Opern von Giacomo Puccini und Teil des Trittico, zu dem weiters Il tabarro und Gianni Schicchi gehören. Die Handlung spielt in einem toskanischen Kloster im 17. Jahrhundert und erzählt die Geschichte der Ordensschwester Angelica, die, von der Oberin erpresst und gegängelt, vom Tod ihres Kindes erfährt und sich aus Kummer vergiftet. Die Musik ist für Puccini untypisch transparent und luftig.
Festspielhaus
Lesung: Waltraud Meier
Bariton: Samuel Hasselhorn
Klavier: Joseph Breinl
Der Abend Ménage à trois ist Clara Schumann (geb. Wieck), Robert Schumann und Johannes Brahms gewidmet. Er zeichnet ein ausdrucksstarkes Porträt dieses Dreiergestirns in den Jahren 1853–1856. In berührenden Tagebuchaufzeichnungen und erschütternden Briefen wird einer innigen Künstlerfreundschaft gedacht und dem Geheimnis einer verschwiegenen Liebe nachgespürt.
Festspielhaus
Klavier: Federico Colli
Der italienische Pianist Federico Colli wird in Klavierabenden und Orchesterkonzerten an namhaftesten Konzerthäusern in Europa und Japan gefeiert. Er gewann 2011 den Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg. 2014 wurde er von der Zeitschrift International Piano als einer der 30 Pianisten unter 30 Jahren ausgewählt, die in den kommenden Jahren die Weltbühne dominieren werden. Auch er ist erstmals in Erl zu Gast.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Bassem Akiki
Regie und BĂĽhnenbild: Ted Huffman
KostĂĽme: Ted Huffman
KostĂĽme: Sonoko Kamimura
Choreografie: Pim Veulings
Licht: Bertrand Couderc
Video: Nadja Sofie Eller
Video: Tobias Staab
Dramaturgie: Nina Segal
Dramaturgie: Laura Roling
One: Claron McFadden
Two: Jacquelyn Stucker
Three: Nina van Essen
Four: Helena Rasker
Five: James Kryshak
Six: Frederick Ballentine
Seven: Germán Olvera
Eight: Alex Rosen
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Basierend auf Interviews mit über siebzig Personen, die in Westeuropa gegen Ende des Zweiten Weltkriegs geboren wurden, zeichnet die neue Oper We Are The Lucky Ones von Komponist Philip Venables und den Librettisten Ted Huffman und Nina Segal das Portrait einer Generation, die mit wenig begann, wachsenden Wohlstand erlebte und nun eine Welt hinterlässt, die keinen Wachstum mehr zu vertragen scheint. In 100 Minuten vermischen sich Musik und Sprache, Erfahrungen, Träume und Erinnerungen in 60 Szenen mit Überlegungen über die Beziehung zwischen dem Privaten und dem Politischen, die Auswirkungen persönlicher Entscheidungen und was, angesichts pessimistischer Prognosen über die Zukunft unserer Welt, wirklich zählt. Die Oper wurde am 14. März 2025 mit sehr großem Erfolg an der Dutch National Opera in Amsterdam uraufgeführt und erlebt nun in Erl ihre österreichische Erstaufführung.
Festspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Carmen: Aigul Akhmetshina
Don José: Michael Fabiano
Escamillo: Alexander Vinogradov
Micaëla: Pretty Yende
Zuniga: Vittorio De Campo
Moralès: Maurizio Bove
Dancairo: Vladislav Chizhov
Remendado: Alberto Robert
Frasquita: Eva Martinez
Mercédès: Lucy Baker
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Nach dem Erfolg der Serie an konzertanten Opern bringen die Tiroler Festspiele Erl im Sommer 2026 einen weiteren Titel in dieser Form heraus, und es ist einer, der selten zur Gänze als Konzertversion geboten wird: George Bizets Welterfolg Carmen.
Passionsspielhaus
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Regie und Licht: Josef E. Köpplinger
BĂĽhne: Rainer Sinell
KostĂĽme: Birte Wallbaum
Holländer: Christopher Maltman
Daland: Gabor Bretz
Senta: Sinéad Campbell Wallace
Erik: Jamez McCorkle
Mary: Shannon Keegan
Steuermann: Matthew Newlin
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Der in seinen Verstrickungen umherirrende, sich nach Erlösung sehnende Mann ist ein wiederkehrendes Motiv in Wagners Opern. Beim Holländer scheint das Selbstbild des Komponisten besonders eindeutig in eine Operngestalt gespiegelt. Ein zu ewigem Leben verdammter Kapitän strandet an Norwegens Küste, trifft auf Senta, die ihn durch ihren Freitod erlöst. Dem jungen Kapellmeister Wagner ging damals die Gattin fremd, also komponierte er sich als Reaktion auf die Stürme im eigenen Leben die Ikone der unbedingten Liebe.
Festspielhaus
Schönberg auf Harmoniekurs
Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ leuchtet in der erweiterten Streichorchester-Fassung von 1917 noch im spätromantischen Glanz – eine Komposition aus der Zeit seiner großen Liebe zur Schwester von Alexander Zemlinsky. Chefdirigent Asher Fisch vertieft das Repertoire für Streichorchester und stellt Schönberg in den Kontext von Haydn und Schubert.
Festspielhaus
Wo ist denn nur der "Gral"?
Der Theaterleiter Balduin Beierrute hat mal wieder ein Problem: Er muss den "Gral" finden! Was der "Gral" ist? Das ist schon das nächste Problem. Denn so genau weiß das keiner. Ein Kelch, eine Schale, ein Pokal? Oder etwas ganz anderes? Auf jeden Fall verstrickt er sich in eine spannende Geschichte mit dem jungen Helden Parsifal, edlen Rittern, einem gefährlichen Zauberer und einem geheimnisvollen Speer. Ein Mitmachkonzert mit großem Wagnerorchester und kleinen Überraschungen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Das Festspielhaus Erl ist ein architektonisches Meisterwerk, das Tradition und Moderne vereint. Die schwarze, markante Fassade setzt einen spannenden Kontrast zum weißen Passionsspielhaus und fügt sich harmonisch in die Alpenlandschaft ein. Der Saal, bekannt für seine herausragende Akustik, wurde mit freistehenden Wänden aus kanadischem Akazienholz gestaltet, die eine außergewöhnliche Klangqualität ermöglichen. Die ansteigende Tribüne für 732 Gäste erinnert an ein griechisches Theater und bietet beste Sicht von jedem Platz. Umgeben von der beeindruckenden Natur des Kaisergebirges, ist das Festspielhaus Erl nicht nur eine Bühne für erstklassige Musik, sondern auch ein Ort der Inspiration, an dem Kunst und Landschaft zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen.
Die Tiroler Festspiele Erl
Erl, Tirol, Ă–sterreich



