Styriarte
Die steirischen Festspiele
Nach der Styriarte ist vor der Konzertsaison
Nach den „Licht Spielen“ der Styriarte im Sommer geht das Musikprogramm in Graz im Herbst weiter. Ab 5. Oktober startet das Orchester Recreation in seine Saison 2026/27 und bringt große Werke der Orchesterliteratur ebenso wie Barockmusik und musikalische Entdeckungen in den Stefaniensaal und den Minoritensaal.
Den Auftakt macht „Feuervogel“ mit Strawinski und Tschaikowskis erstem Klavierkonzert. Im Oktober folgt mit „Der Herbst“ der erste Teil eines Jahreszeiten-Zyklus rund um Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Weitere Konzerte führen bis Weihnachten durch ein Programm mit amerikanischer Orchestermusik, Vivaldis „Winter“ und Bachs Weihnachtsoratorium.
Die aktuellen Herbst- und Wintertermine finden Sie weiter unten in der Programmübersicht.
Herbstprogramm 2026
Von Oktober bis Dezember stehen beim Orchester Recreation mehrere Konzertprojekte in Graz auf dem Programm. Chefdirigentin Mei-Ann Chen und weitere Dirigent treffen dabei auf Solist und das Orchester Recreation. Ein eigener Schwerpunkt liegt auf der Barockreihe im Minoritensaal, die Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ durch die Saison begleitet.
Zu den Höhepunkten im Herbst und Winter 2026 zählen:
- 5. Oktober: „Feuervogel“ im Stefaniensaal
- 19. und 20. Oktober: „Der Herbst“ im Minoritensaal
- 9. November: „American Dream“ im Stefaniensaal
- 30. November und 1. Dezember: „Der Winter“ im Minoritensaal
- 21. und 22. Dezember: Bachs „Weihnachtsoratorium“
Die genauen Beginnzeiten, Programme und Mitwirkenden finden Sie bei den einzelnen Veranstaltungen weiter unten auf dieser Seite.
Karten und Veranstaltungsinfos
Karten für die Herbstkonzerte sind über das Styriarte-Kartenbüro und den Webshop erhältlich. Die Veranstaltungen finden je nach Programm im Stefaniensaal im Congress Graz oder im Minoritensaal statt.
Termine und Verfügbarkeit beim Veranstalter prüfen
Häufige Fragen zu Ihrem Konzertbesuch
Wann sollte ich vor Ort sein?
Foyer und Konzertkassa öffnen eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Die Plätze im Saal können etwa 30 Minuten vor Beginn eingenommen werden.
Die Konzerte dauern überwiegend rund 60 bis 70 Minuten und finden größtenteils ohne Pause statt. Die genaue Dauer ist beim jeweiligen Programmpunkt angegeben. Diese Angaben gelten laut Veranstalter generell für die Konzerte aus dem Haus Styriarte.
Anreise
Die Grazer Spielstätten sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für ausgewählte Veranstaltungen außerhalb von Graz bietet das Haus Styriarte auch einen Busservice an.
Da die Veranstaltungen an unterschiedlichen Spielstätten stattfinden, sollten Adresse, Anreise und Parkmöglichkeiten beim jeweiligen Programmpunkt geprüft werden. Kurz vor dem Konzert informiert der Veranstalter zusätzlich per Service-E-Mail über organisatorische Hinweise und mögliche Änderungen.
Sitzplätze
Saalplan, Preiskategorien und Platzwahl unterscheiden sich je nach Spielstätte und Veranstaltung. Die jeweils verfügbaren Plätze werden bei der Kartenbestellung angezeigt.
Barrierefreiheit
Der Großteil der Spielstätten ist barrierefrei zugänglich. Rollstuhlplätze stehen an fast allen Konzertorten zur Verfügung; besondere Anforderungen sollten bereits vor der Kartenbestellung mit dem Styriarte-Kartenbüro abgestimmt werden.
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Stefaniensaal
Strawinskis Ballett „Der Feuervogel“ bot dem Pariser Publikum das Maximum an spätromantischem Orchesterklang. Der berühmte Beginn von Tschaikowskis erstem Klavierkonzert hat selbst den russischen Klavier-Zaren Nikolaj Rubinstein abgeschreckt. Ideale Vorlagen für die Moskauer Pianistin Kristina Miller und den Dirigenten Fuad Ibrahimov aus Aserbaidschan.
Programm
Igor Strawinski: Feuervogel-Suite (1919)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 1 in b, op. 23
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Stefaniensaal
Strawinskis Ballett „Der Feuervogel“ bot dem Pariser Publikum das Maximum an spätromantischem Orchesterklang. Der berühmte Beginn von Tschaikowskis erstem Klavierkonzert hat selbst den russischen Klavier-Zaren Nikolaj Rubinstein abgeschreckt. Ideale Vorlagen für die Moskauer Pianistin Kristina Miller und den Dirigenten Fuad Ibrahimov aus Aserbaidschan.
Programm
Igor Strawinski: Feuervogel-Suite (1919)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 1 in b, op. 23
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Minoritensaal
Der Herbst ist Jagdsaison. Rund um Vivaldis Herbst-Konzert lässt Christian Binde im barocken Minoritensaal die Jagdhörner erschallen. Bei Händel symbolisieren sie die Stärke des Bibelhelden Samson, beim Dresdner Hofkapellmeister Heinichen die Jagderfolge Augusts des Starken, bei Telemann die Pracht einer Hamburgischen Tafelmusik. Dazwischen lässt Maria Kubizek in Vivaldis atemberaubenden Sprüngen und Läufen prachtvolle Hirsche lebendig werden.
Programm
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre zum Oratorium „Samson“
Antonio Vivaldi: Concerto in B für Violine, „La caccia“ (Die Jagd), op. 8/10
Johann David Heinichen: Concerto in F für 2 Hörner und Streicher
Antonio Vivaldi: Concerto in F für Violine, „L’autunno“ (Der Herbst), op. 8/3
Georg Philipp Telemann: Concerto in Es für 2 Hörner aus „Tafelmusik“
Minoritensaal
Der Herbst ist Jagdsaison. Rund um Vivaldis Herbst-Konzert lässt Christian Binde im barocken Minoritensaal die Jagdhörner erschallen. Bei Händel symbolisieren sie die Stärke des Bibelhelden Samson, beim Dresdner Hofkapellmeister Heinichen die Jagderfolge Augusts des Starken, bei Telemann die Pracht einer Hamburgischen Tafelmusik. Dazwischen lässt Maria Kubizek in Vivaldis atemberaubenden Sprüngen und Läufen prachtvolle Hirsche lebendig werden.
Programm
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre zum Oratorium „Samson“
Antonio Vivaldi: Concerto in B für Violine, „La caccia“ (Die Jagd), op. 8/10
Johann David Heinichen: Concerto in F für 2 Hörner und Streicher
Antonio Vivaldi: Concerto in F für Violine, „L’autunno“ (Der Herbst), op. 8/3
Georg Philipp Telemann: Concerto in Es für 2 Hörner aus „Tafelmusik“
Minoritensaal
Der Herbst ist Jagdsaison. Rund um Vivaldis Herbst-Konzert lässt Christian Binde im barocken Minoritensaal die Jagdhörner erschallen. Bei Händel symbolisieren sie die Stärke des Bibelhelden Samson, beim Dresdner Hofkapellmeister Heinichen die Jagderfolge Augusts des Starken, bei Telemann die Pracht einer Hamburgischen Tafelmusik. Dazwischen lässt Maria Kubizek in Vivaldis atemberaubenden Sprüngen und Läufen prachtvolle Hirsche lebendig werden.
Programm
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre zum Oratorium „Samson“
Antonio Vivaldi: Concerto in B für Violine, „La caccia“ (Die Jagd), op. 8/10
Johann David Heinichen: Concerto in F für 2 Hörner und Streicher
Antonio Vivaldi: Concerto in F für Violine, „L’autunno“ (Der Herbst), op. 8/3
Georg Philipp Telemann: Concerto in Es für 2 Hörner aus „Tafelmusik“
Minoritensaal
Der Herbst ist Jagdsaison. Rund um Vivaldis Herbst-Konzert lässt Christian Binde im barocken Minoritensaal die Jagdhörner erschallen. Bei Händel symbolisieren sie die Stärke des Bibelhelden Samson, beim Dresdner Hofkapellmeister Heinichen die Jagderfolge Augusts des Starken, bei Telemann die Pracht einer Hamburgischen Tafelmusik. Dazwischen lässt Maria Kubizek in Vivaldis atemberaubenden Sprüngen und Läufen prachtvolle Hirsche lebendig werden.
Programm
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre zum Oratorium „Samson“
Antonio Vivaldi: Concerto in B für Violine, „La caccia“ (Die Jagd), op. 8/10
Johann David Heinichen: Concerto in F für 2 Hörner und Streicher
Antonio Vivaldi: Concerto in F für Violine, „L’autunno“ (Der Herbst), op. 8/3
Georg Philipp Telemann: Concerto in Es für 2 Hörner aus „Tafelmusik“
Stefaniensaal
Das Adagio von Samuel Barber wurde durch Hollywood zum traumhaft schönen Trauerstück des Kinos. Mei-Ann Chen kombiniert es mit Strawinskis fröhlichem Concerto für einen Park in Washington D.C. und mit einem furiosen Streichertanz der New Yorkerin Jessie Montgomery. Und Michael Hell zeigt, wie anders ein Cembalo klingt, wenn Philip Glass seine „Minimal Music“ darüber ausbreitet.
Programm
Samuel Barber: Adagio for Strings, op. 11
Philip Glass: Concerto for Harpsichord and Orchestra (2002)
Steve Reich: Duet
Jessie Montgomery: Strum
Igor Strawinski: Concerto in Es, „Dumbarton Oaks”
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Stefaniensaal
Das Adagio von Samuel Barber wurde durch Hollywood zum traumhaft schönen Trauerstück des Kinos. Mei-Ann Chen kombiniert es mit Strawinskis fröhlichem Concerto für einen Park in Washington D.C. und mit einem furiosen Streichertanz der New Yorkerin Jessie Montgomery. Und Michael Hell zeigt, wie anders ein Cembalo klingt, wenn Philip Glass seine „Minimal Music“ darüber ausbreitet.
Programm
Samuel Barber: Adagio for Strings, op. 11
Philip Glass: Concerto for Harpsichord and Orchestra (2002)
Steve Reich: Duet
Jessie Montgomery: Strum
Igor Strawinski: Concerto in Es, „Dumbarton Oaks”
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Minoritensaal
Ein Weihnachtskonzert zwischen eisigen Temperaturen und wohliger Wärme an der Krippe. Die gefeierte Barockgeigerin Chouchane Siranossian fegt in tobenden Eisstürmen über die Lagune hinweg und bleibt den Eisläufern in Vivaldis „Winter“ an Eleganz nichts schuldig. Die Hirten an der Krippe malt sie in süßen Farben aus – mal steirisch bodenständig bei Fux, mal römisch edel bei Corelli, mal venezianisch verträumt bei Tartini.
Programm
Giuseppe Tartini: Sinfonia Pastorale in D & Concerto in d für Violine
Johann Joseph Fux: Sonata Pastorale in A, K 396
Arcangelo Corelli: Concerto grosso in g, op. 6/8, „fatto per la notte di Natale“
Antonio Vivaldi: Concerto in f für Violine, „L’inverno“, (Der Winter), op. 8/4
Minoritensaal
Ein Weihnachtskonzert zwischen eisigen Temperaturen und wohliger Wärme an der Krippe. Die gefeierte Barockgeigerin Chouchane Siranossian fegt in tobenden Eisstürmen über die Lagune hinweg und bleibt den Eisläufern in Vivaldis „Winter“ an Eleganz nichts schuldig. Die Hirten an der Krippe malt sie in süßen Farben aus – mal steirisch bodenständig bei Fux, mal römisch edel bei Corelli, mal venezianisch verträumt bei Tartini.
Programm
Giuseppe Tartini: Sinfonia Pastorale in D & Concerto in d für Violine
Johann Joseph Fux: Sonata Pastorale in A, K 396
Arcangelo Corelli: Concerto grosso in g, op. 6/8, „fatto per la notte di Natale“
Antonio Vivaldi: Concerto in f für Violine, „L’inverno“, (Der Winter), op. 8/4
Minoritensaal
Ein Weihnachtskonzert zwischen eisigen Temperaturen und wohliger Wärme an der Krippe. Die gefeierte Barockgeigerin Chouchane Siranossian fegt in tobenden Eisstürmen über die Lagune hinweg und bleibt den Eisläufern in Vivaldis „Winter“ an Eleganz nichts schuldig. Die Hirten an der Krippe malt sie in süßen Farben aus – mal steirisch bodenständig bei Fux, mal römisch edel bei Corelli, mal venezianisch verträumt bei Tartini.
Programm
Giuseppe Tartini: Sinfonia Pastorale in D & Concerto in d für Violine
Johann Joseph Fux: Sonata Pastorale in A, K 396
Arcangelo Corelli: Concerto grosso in g, op. 6/8, „fatto per la notte di Natale“
Antonio Vivaldi: Concerto in f für Violine, „L’inverno“, (Der Winter), op. 8/4
Minoritensaal
Ein Weihnachtskonzert zwischen eisigen Temperaturen und wohliger Wärme an der Krippe. Die gefeierte Barockgeigerin Chouchane Siranossian fegt in tobenden Eisstürmen über die Lagune hinweg und bleibt den Eisläufern in Vivaldis „Winter“ an Eleganz nichts schuldig. Die Hirten an der Krippe malt sie in süßen Farben aus – mal steirisch bodenständig bei Fux, mal römisch edel bei Corelli, mal venezianisch verträumt bei Tartini.
Programm
Giuseppe Tartini: Sinfonia Pastorale in D & Concerto in d für Violine
Johann Joseph Fux: Sonata Pastorale in A, K 396
Arcangelo Corelli: Concerto grosso in g, op. 6/8, „fatto per la notte di Natale“
Antonio Vivaldi: Concerto in f für Violine, „L’inverno“, (Der Winter), op. 8/4
Stefaniensaal
... so nah am Fest ist Bachs „Weihnachtsoratorium“ heutzutage selten zu erleben. Michael Hofstetter entzündet mit der Camerata Styria und Recreation die ganze Pracht der Chöre und die Innigkeit der Choräle. Aco Bišćević weist die Hirten mit hellem Tenor zur Krippe, wo Maria Hegele dem Jesuskind das Schlaflied singt. Davor schmettert Damien Gastl sein „Großer Herr, o starker König“.
Programm
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 1-3)
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Stefaniensaal
... so nah am Fest ist Bachs „Weihnachtsoratorium“ heutzutage selten zu erleben. Michael Hofstetter entzündet mit der Camerata Styria und Recreation die ganze Pracht der Chöre und die Innigkeit der Choräle. Aco Bišćević weist die Hirten mit hellem Tenor zur Krippe, wo Maria Hegele dem Jesuskind das Schlaflied singt. Davor schmettert Damien Gastl sein „Großer Herr, o starker König“.
Programm
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 1-3)
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Stefaniensaal
... so nah am Fest ist Bachs „Weihnachtsoratorium“ heutzutage selten zu erleben. Michael Hofstetter entzündet mit der Camerata Styria und Recreation die ganze Pracht der Chöre und die Innigkeit der Choräle. Aco Bišćević weist die Hirten mit hellem Tenor zur Krippe, wo Maria Hegele dem Jesuskind das Schlaflied singt. Davor schmettert Damien Gastl sein „Großer Herr, o starker König“.
Programm
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 1-3)
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Jordi Savall
Kein Fan der Alten Musik, der den Namen Jordi Savall nicht kennt. Keine Auszeichnung, die der „Botschafter der Europäischen Union für den kulturellen Dialog“ im Verlauf seiner Weltkarriere nicht gewonnen hätte. Umso schöner, dass der 1941 geborene Katalane seit Jahrzehnten zu den engsten und treuesten Freunden des Hauses Styriarte zählt.
Miriam Kutrowatz
Die Frische und Ausdrucksstärke ihres Gesangs, kombiniert mit außergewöhnlichen darstellerischen Fähigkeiten, prädestinieren die 1997 geborene Wienerin für die Oper. Ihre umwerfende Zerlina war ein Highlight des „Don Giovanni in Nöten“ bei der Styriarte 2020. Gerade eben wurde sie frisch ins Opernstudio der Wiener Staatsoper aufgenommen.
Cameron Carpenter
Fit wie ein Turnschuh, exzentrisch wie Glenn Gould: Cameron Carpenter aus den USA hat das Format Orgelkonzert neu definiert. Und das liegt keineswegs nur an seinen exzentrischen Klamotten oder an seiner eigens für ihn konstruierten High-Tech-Reiseorgel, die er hauptsächlich bespielt. Was ihn zur Punk-Ikone seiner Zukunft gemacht hat, ist ein genialer Zugriff auf das Repertoire von Bach bis Pop.
Die Styriarte bespielt Konzertsäle, Kirchen, Schlösser und besondere Orte in Graz und der Steiermark. Zu den zentralen Spielstätten zählen die Helmut List Halle, der Stefaniensaal, der Minoritensaal, Schloss Eggenberg, das Palais Attems, die Grazer Burg, das Next Liberty sowie die Pfarrkirchen in Pöllau und Stainz.
Einzelne Programme führen außerdem auf das Schöckl-Ostplateau, zu historischen Orgeln in der Südoststeiermark und an weitere Orte außerhalb von Graz. Prüfen Sie daher bei jedem Programmpunkt die angegebene Spielstätte und die jeweiligen Hinweise zur Anreise und Zugänglichkeit.
Das Klassikfestival Styriarte findet unter anderem an den folgenden Hauptlocations statt:
Die moderne Helmut List Halle bietet die perfekte Verbindung von akustischer Brillanz und räumlicher Flexibilität. Auf rund 2000m2 haben bis zu 2.400 Besucher Platz. Die Halle mit dem Namensgeber Helmut List war bis 2002 eine abbruchsreife Fabrikshalle. Seit Jänner 2003 erstrahlt die Helmut List Halle in neuem Glanz und dient Graz als wunderbare Eventlocation.
Der Stefaniensaal ist ein herrliche Konzertsaal und gehört zu den schönsten und akustisch besten Konzertsälen der Welt. Er befindet sich im Herzen des Gebäudekomplexes Grazer Congress.
Er wurde zwischen 1905 und 1908 nach einem Entwurf von Leopold Theyer erbaut und ist mit reichem Stuck sowie vierzehn Komponistenportraits, ausgeführt in Grisaille von Julius Schmid, verziert.
In diesem Saal, der etwa 1.100 Personen Platz bietet, finden u. a. die großen Konzerte von Recreation – Das Orchester statt. Hier entstanden auch viele Styriarte-Aufnahmen mit Nikolaus Harnoncourt, der die Akustik des Stefaniensaals ganz besonders schätzte.
Die ausgedehnte frühbarocke Anlage des Grazer Minoritenklosters beherbergt neben der Mariahilferkirche und dem agilen Kulturzentrum bei den Minoriten auch einen Konzertsaal, den Minoritensaal, der einst als Sommerrefektorium, also als Speisesaal des Klosters gedient hatte.
Heute dient der Saal zwar nicht mehr als Refektorium für den leiblichen Bereich, nach wie vor findet hier aber „Speisung“ statt, wenn auch eher „geistiger“ Natur: Seit 1965 wird der Minoritensaal, der über eine ausgezeichnete Akustik verfügt, für Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen verwendet.
Das Palais Attems in Graz ist ein prächtiges Barockpalais in der Sackgasse. Es gehört zu den bedeutendsten Adelpalais in der Steiermark. Es ist bekannt für seine barocke Architektur und reich verzierte Prunkräume und wird es jedes Jahr zur Spielstätte für die steirischen Festspiele. Das Palais Attems ist nicht barrierefrei zugänglich!
Das elegante Schloss Eggenberg ist eine weitere Location der Styriarte. Schloss Eggenberg in Graz ist die größte und bedeutendste barocke Schlossanlage der Steiermark. Es zählt mit seiner erhaltenen originalen Ausstattung, dem weitläufigen Landschaftsgarten sowie mit den im Schloss untergebrachten Sammlungen des Universalmuseum Joanneum zu den wertvollsten Kulturgütern Österreichs.
In der Pfarrkirche Stainz finden die Krönungsmessen statt. Das Staraufgebot mit Miram Kutrowatz, Daniel Johannsen und Michael Hofstetter bringt mit Mozarts und Beethovens feierlicher Kirchenmusik die
Styriarte
Graz, Österreich



