Liszt Zentrum Raiding
20.03.26 - 31.12.26 Raiding, Österreich

Liszt Zentrum Raiding

Festivals im Liszt Zentrum Raiding 2026

Erleben Sie Musikgenuss der Extraklasse am Geburtsort von Franz Liszt: Das Liszt Zentrum Raiding wird wieder zum Magneten für die internationale Klassikszene. In einem der modernsten Konzertsäle Europas geben sich renommierte Stars die Ehre und präsentieren ein Programm voller Vielfalt – von Klavierabenden über

Orchesterklänge bis hin zu grenzenlos virtuoser Musik. Mit Leidenschaft kuratiert von den Intendanten Eduard und Johannes Kutrowatz, verspricht das Programm Höhepunkte für jeden Geschmack. Neben dem Liszt Festival im Oktober sorgen die Barock Tage im März, das Brass Fest im April, die Summer Concerts im Juni und das Family Concert im Dezember für musikalische Highlights das ganze Jahr über.

Jahresüberblick 2026

  • 20. – 22. März 2026 Barock Tage: Drei Tage durch „Bachs Universum“.
  • 24. – 26. April 2026Brass Fest: Blasmusik vom Feinsten.
  • 12. – 14. Juni 2026 Summer Concerts: Drei Tage musikalische Vielfalt und sommerliche Leichtigkeit.
  • Zusätzlich im Jahreslauf: Liszt Festival 2026 (Oktober), Family Concert 2026 (Dezember)

Alle Termine, das ausführliche Programm und Infos zur Location finden Sie direkt auf der Webseite des Veranstalters: Lisztfestival Raiding

Tickets

Tickets für die Konzerte im Lisztzentrum Raiding erhalten Sie im Online-Ticketshop auf der offiziellen Website des Lisztzentrums Raiding. Lisztfestival Raiding

Tipps für Ihren Kulturaufenthalt

Die Konzerte im Lisztzentrum Raiding lassen sich ideal mit einem Aufenthalt im Blaufränkischland verbinden. Die sanften Weinberge rund um Raiding laden zu einem Spaziergang oder einer kurzen Radtour ein, viele Weingüter bieten Verkostungen regionaler Rotweine an. Kombinieren Sie Ihren Konzertbesuch mit einem Spaziergang zum Geburtshaus von Franz Liszt direkt neben dem Saal und lassen Sie den Abend bei einem Glas Blaufränkisch ausklingen. Weitere Anregungen für Ihren Kulturaufenthalt im Mittelburgenland finden Sie auf unserer Seite Wein- und Kulturgenuss im Mittelburgenland.

Anreise

Das Lisztzentrum Raiding ist mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Mit dem Auto folgen Sie der Beschilderung Raiding, Parkmöglichkeiten sind rund um das Lisztzentrum ausgewiesen. Für die öffentliche Anreise nutzen Sie regionale Bahn- und Busverbindungen in die Umgebung und fahren von dort mit BAST oder Taxi zum Lisztzentrum weiter. Vor Ort sind die Wege zum Konzertsaal kurz.

Barrierefreiheit

Der Franz Liszt Konzertsaal verfügt über barrierearme Zugänge. Rollstuhlplätze und individuelle Bedürfnisse stimmen Sie bitte vorab über die Ticket-Hotline ab. Lisztfestival Raiding


FAQ-Fragen

Wann sollte ich vor Konzertbeginn da sein?

Planen Sie genügend Zeit für Anreise, Ticketabholung und Garderobe ein. Einlassinformationen finden Sie beim jeweiligen Programmpunkt auf der Veranstalterseite.

Wo sitze ich am besten?

Die Saalplanbuchung zeigt verfügbare Kategorien und Sichtlinien. Für spezielle Platzwünsche (z.B. nahe am Podium, barrierefreie Plätze) hilft die Ticket-Hotline.

Wie läuft Storno/Umbuchung?

Es gelten die Ticket- und Stornobedingungen des Veranstalters. Die Rückerstattung des Eintrittspreises für nicht abgeholte Karten sowie die Rückgabe oder der Umtausch von bereits bezahlten Karten ist nicht möglich. Programm-, Besetzungs- oder Spielstättenänderungen berechtigen nicht zur Kartenrückgabe. Bei Absage bzw. Abbruch der Veranstaltung vor einer Aufführungsdauer von 45 Minuten kann die Eintrittskarte innerhalb von 14 Tagen an der Stelle, wo sie gekauft wurde, zurückgegeben werden. Die Eintrittskarte ist ohne Abriss ungültig. Für Zuspätkommende ist der Einlass zur Veranstaltung grundsätzlich nur in den Pausen möglich.

 


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Programm
Barock Tage: Johannespassion: Passio Secundum Joannem
BESETZUNG
Barucco Originalklangorchester
Barucco Vokal
Heinz Ferlesch, Leitung

PROGRAMM
Johann Sebastian Bach: Johannespassion, BWV 245

ÜBER DAS KONZERT
Vor einigen Jahren erst hat sich Heinz Ferlesch, der künstlerische Leiter der Wiener Singakademie sowie Dirigent des Originalklangorchesters Barucco, einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Er führt die großen Meisterwerke des Barocks nicht nur instrumental auf, sondern hat sein Instrumentalensemble durch ein kammermusikalisch besetztes Vokalensemble erweitert. Bei Barucco Vokal gibt es keine Trennung zwischen Chor und Soli – eine alte Musizierpraxis darf wiederaufleben, in der sowohl die chorischen als auch die solistischen Passagen von den 14 Damen und Herren gekonnt und stilsicher gesungen werden. In Raiding werden die beiden „Baruccos“ das Publikum mit der für den Karfreitag 1724 komponierten „Johannespassion“ von Johann Sebastian Bach begeistern, die seit der Uraufführung nichts von ihrer emotionalen und packenden Wirkung verloren hat. Ein ungemein dramatisches Werk, nicht im opernhaft-theatralischen Sinne, sondern in der Art, wie Bach das Passionsgeschehen in musikalische Formen fasst und in der ergreifenden Erzählung mit Eindringlichkeit und betörender Klangfarbigkeit die Leidensgeschichte von Jesus Christus vergegenwärtigt.
Barock Tage: Bach trifft Bartolomey - Ein musikalischer Dialog
PROGRAMM
Matthias Bartolomey: „Lullaby“
Johann Sebastian Bach: Präludium aus der Suite Nr. 1 in G-Dur
Matthias Bartolomey: „Nicht mehr wie früher“
Johann Sebastian Bach: Allemande aus der Suite Nr. 6 in D-Dur
Matthias Bartolomey: „Fernambuk“
Johann Sebastian Bach: Courante aus der Suite Nr. 4 in Es-Dur
Johann Sebastian Bach: Sarabande aus der Suite Nr. 5 in C-Dur
Matthias Bartolomey: „Still“
Johann Sebastian Bach: Menuett I & II aus der Suite Nr. 2 in C-Dur
Matthias Bartolomey: „Isabella“
Johann Sebastian Bach: Gigue aus der Suite Nr. 3 in C-Dur
Matthias Bartolomey: „Atem“ Matthias Bartolomey: „Wir bleiben Kinder“

Bachs Suiten für Violoncello Solo gehören zu den meistgespielten Kompositionen für ein Streichinstrument und stellen für viele sogar die Quintessenz von Bachs Schaffen dar. Matthias Bartolomey stellt ausgewählte Sätze dieser berühmten Suiten in das Zentrum seines Solo-Programms, das er – ganz im Zeichen der Dualität – mit neuen, groove- und rockbetonten Eigenkompositionen ergänzt. So entsteht ein musikalischer Dialog, dessen Bogen 300 Jahre umspannt. Bartolomeys Eigenkompositionen fungieren als Kommentare aus unserer Zeit, als Farbenspiel und Reflexion. Inspiriert von Bachs zeitloser Motivik und Rhythmik entwickelt Bartolomey seine eigene Tonsprache, die er sowohl behutsam als auch scharf kontrastierend um die Sätze der barocken Suiten webt. Die Musik Bachs bleibt davon unberührt und erklingt in ihrer Reinform.
Barock Tage: Klavierabend mit Kateryna Titova
Kateryna Titova, Klavier

PROGRAMM
Johann Sebastian Bach: aus „Italienisches Konzert“, BWV 971 Toccata e-moll BWV 914
Johann Sebastian Bach/Myra Hess: aus der Kantate, BWV 147: „Jesu bleibet meine Freude“
Johann Sebastian Bach/Alexander Siloti: Präludium h-moll, BWV 855a
Johann Sebastian Bach/Egon Petri: Schafe können sicher weiden, BWV 208/9

ÜBER DAS KONZERT
„Man wächst mit Bach, ständig, stetig, man verändert sich als Pianist, aber auch als Mensch, während sich die Musik unter den eigenen Fingern verändert“, sagt Kateryna Titova, für die Bach kindheitsprägend war und die ihn als essentielle Basis ihrer Technik sieht, und meint weiter: „Trotz aller strengen Regeln und der klaren Architektur gibt es nichts Persönlicheres als Bach.“ Vielleicht ist dies einer der Hauptgründe, warum sich zahlreiche legendäre Pianistinnen und Pianisten „ihren“ Bach neu definiert und mit großartigen, von Respekt getragenen Bearbeitungen neue Klangwelten erschlossen haben. Ausgehend von Bach’schen Originalwerken im „Italienischen Stil“ führt uns Kateryna Titova mit Bearbeitungen populärer Bach-Werke in neue, ungeahnte Klangwelten.
Barock Tage: L’Orfeo Barockorchester · Michi Gaigg
Ein bachisches Utopia Die Brandenburgischen Konzerte – Welthits der klassischen Musik

L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Leitung

PROGRAMM
Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr. 1, F-Dur, BWV 1046 für Hörner, Holzbläser, Streicher und Basso continuo
Brandenburgisches Konzert Nr. 4, G-Dur, BWV 1049 für Violine, zwei Echoflöten (Blockflöten) solo, Streicher und Basso continuo
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur, BWV 1050 für Traversflöte, Violine und Cembalo solo, Streicher und Basso continuo
Brandenburgisches Konzert Nr. 2, F-Dur, BWV 1047 für Trompete, Blockflöte, Oboe und Violine solo, Streicher und Basso continuo

ÜBER DAS KONZERT
30 Jahre ist es her, dass sich in Linz begeisterte Musikerinnen und Musiker zusammenfanden und ein Orchester bildeten, das im Nu zu einer der markantesten Stimmen der Alten Musik wurde – das L’Orfeo Barockorchester. Orchester-Gründerin und Dirigentin Michi Gaigg hat mit Hingabe und Temperament mit ihrem L’Orfeo eine ungemein farbige, individuelle und klangsinnliche Handschrift entwickelt. In ihrer letzten Saison wird Johann Sebastian Bach ganz großgeschrieben sein. Mit vier der insgesamt „six concerts avec plusieurs instruments“ wird in Raiding ein „Bachisches Utopia“ entworfen: denn dermaßen Neuartiges, herausfordernd Virtuoses hatte Bach seinen Musikern zugemutet. Die Geschichte der Brandenburgischen Konzerte beginnt 1721. Damals ist Bach Hofkapellmeister in Köthen und spielt mit dem Gedanken, sich beruflich zu verändern, weshalb wir sein Manuskript, das er dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg widmet, als eine Art Bewerbungsschreiben verstehen können, unterhält dieser doch ein hochkarätiges Hoforchester. Ob der Markgraf die Kompositionen wahrgenommen, geschweige denn geschätzt hat, ist nicht überliefert. Bis 1850 schlummerten die sechs jeden- falls unbenutzt in der gräflichen Bibliothek, erst im 20. Jahrhundert erfolgte ihr Aufstieg zu einem Welthit der klassischen Musik.
Brass Fest: Thomas Gansch Blasmusik Supergroup
Blasmusik goes Hollywood

BESETZUNG
Thomas Gansch & Supergroup
Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn & Leitung
Christoph Moschberger, Trompete & Flügelhorn
Franz Tröster, Trompete & Flügelhorn
Jörg Brohm, Trompete
Christian Wieder, Trompete
Christoph Haider-Kroiss, Flügelhorn
Sebastian Höglauer, Flügelhorn
Thomas Zsivkovits, Tenorhorn
Dominik Stöger,Tenorhorn
Alois Eberl, Tenorhorn
Markus Nentwich, Tenorhorn
Gerhard Füßl, Posaune
Philipp Fellner, Posaune
Bernhard Holl, Posaune
Matthias Schorn, Klarinette
Johann Hindler, Klarinette
Michael Gruber, Klarinette
Albert Wieder, Tuba
Stefan Huber, Tuba
Holger Müller, Schlagzeug

ÜBER DAS KONZERT
„Wenn Peter O’Tooles Blick über die Sanddünen schweift, wenn Clint Eastwood die Augen zu kleinen Schlitzen formt bevor er seinen Colt zieht, wenn Harrison Ford den Millenium Falcon durch ein Asteroidenfeld manövriert, dann sind es nicht nur Bilder, die in unseren Köpfen entstehen, dann schallt die dazugehörige Musik auch durch unser geistiges Ohr. Wir nehmen uns in unserem neuen Programm also die großen Meister der Filmmusik vor, von Bernhard Herrmann bis Erich Wolfgang Korngold, von Jerry Goldsmith bis Vangelis und von Ennio Morricone bis John Williams. Erleben Sie den unverwechselbaren Sound der Blasmusik Supergroup und lassen Sie sich von uns entführen, in unendliche Weiten, alte und neue Welten, auf diesem und auf anderen Planeten!“ - Thomas Gansch
Brass Fest: Best of Joseph Haydn Brass
BESETZUNG
joseph Haydn brass
Peter Bauer, Trompete
Hans Stangl, Trompete
Florian Janezic, Horn
Stefan Thurner, Posaune
Mario Smetana, Tuba

ÜBER DAS KONZERT
Tauchen Sie mit Haydn brass in ein faszinierendes Cross-Over-Programm ein, welches klassische Meisterwerke von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart mit zeitlosen Klängen von Stevie Wonder, Duke Ellington und Dave Brubeck verbindet. Das Ensemble präsentiert sowohl Originalkompositionen als auch kreative Bearbeitungen großartiger Werke. Dabei gibt es keine Genregrenzen.
Brass Fest: Saxophonquintett MASQ & Vienna Clarinet Connection
ZWISCHEN TRADITION UND INNOVATION

BESETZUNG
MASQ – Mixed Art Saxophone Quintet
Gerald Preinfalk, Saxophon & Leitung
Severin Neubauer, Sopransaxophon
Daniel Dundus, Altsaxophon
Stephanie Schoiswohl, Tenorsaxophon
Florian Bauer, Baritonsaxophon

Vienna Clarinet Connection
Helmut Hödl, Klarinette & Leitung
Rupert Fankhauser, Klarinette
Hubert Salmhofer, Bassetthorn
Wolfgang Kornberger, Bassklarinette

PROGRAMM
Gerald Preinfalk: „Sing my Reeds“ (Für 5 Saxophone und 4 Klarinetten. Kompositionsauftrag des Liszt Festivals Raiding)
Helmut Hödl: „Octopus“ (Für 5 Saxophone und 4 Klarinetten. Kompositionsauftrag des Liszt Festivals Raiding)

ÜBER DAS KONZERT
Sie gehören international zu den Vorreitern ihrer jeweiligen Besetzung und setzen Maßstäbe in puncto Virtuosität, Kreativität und Musizierfreude: VCC und MASQ! Seit drei Jahrzehnten begeistert Helmut Hödls Vienna Clarinet Connection seine Zuhörerschaft in ganz Europa und Ausnahmesaxophonist Gerald Preinfalk tritt unter dem Namen MASQ seit vielen Jahren in verschiedensten Formationen auf. Beide Ensembleleiter – Hödl und Preinfalk – sind in Personalunion Solisten und Komponisten und reizen in ihren Auftragskompositionen alle klanglichen und spieltechnischen Möglichkeiten der neun Holzblasinstrumente – vier Klarinetten und fünf Saxophone – bis zum Äußersten aus. Mit grenzenloser Kreativität, unglaublich virtuosen Fertigkeiten und überbordender Freude am Musizieren spannen die beiden Ensembles mühelos einen musikalischen Bogen von Wiener Klassik zu Jazz, brasilianischen Rhythmen, Tango und genialen Eigenkompositionen. Holz klingt gut!
Brass Fest: Da Blechhauf’n
BESETZUNG
Da Blechhauf‘n
Christian Wieder, Trompete & Flügelhorn
Christoph Haider-Kroiss, Trompete & Flügelhorn
Dominic Pessl, Trompete & Flügelhorn
Bernhard Holl, Posaune & Steirische Harmonika
Philipp Fellner, Posaune & Basstrompete
Markus Wonisch, Posaune
Albert Wieder, Helikon & Tuba

ÜBER DAS KONZERT
„Da Blechhauf’n“ – österreichisch für „Der Blechhaufen“, abgekürzt „BH“ ist eine Blasmusikgruppe aus Österreich. Die sieben Mitglieder – „vier aus dem Burgenland, zwei aus der Steiermark und ein Veganer“ – spielen alle brillant und sind akademisch geprüfte Musiker. Drei Trompeten, drei Posaunen, ein Helikon und gelegentlich eine Ziehharmonikabilden ein Ensemble, das vor nichts zurückschreckt. Ursprünglich frönten die Musiker mit „Da Blechhauf’n“ ihrer Leidenschaft, der Volksmusik im neuen Gewand. Inzwischen ist das Konzept jedoch zu einer Erfolgsgeschichte mit einem hochprofessionellen Auftreten geworden, wobei die Programme von „Da Blechhauf’n“ thematisch und in ihrer Aufführungstechnik sehr unterschiedlich sind. Neben virtuosen instrumentalen Stücken bringt „Da Blechhauf’n“ auch Werke mit Gesang und Slapstick Einlagen zur Aufführung. Ein Konzertabend wirkt daher nicht nur als Konzert, sondern vielmehr auch als Musikkabarett. Wie die Süddeutsche Zeitung treffend formuliert hat bietet „Da Blechhauf‘n“ „Blasmusik, wie man sie sich wünscht: dynamisch, schmetternd, eindringlich.“
Summer Concerts: Rusanda Panfili & Friends
BESETZUNG
Panfili & Friends
Rusanda Panfili, Violine & Leitung
Christian Bakanic, Akkordeon
Teodora Miteva, Violoncello
Christian Wendt, Kontrabass
Sasa Nikolic, Schlagwerk
Alfredo Ovalles, Klavier

PROGRAMM
Ennio Morricone:
Gabriels Oboe
Cinema Paradiso
Once upon a Time in the West

John Williams:
Schindler's List, Scent of a Woman
Memoires of a Geisha

Hans Zimmer:
Dune
Fluch der Karibik
Sherlock Holmes

Howard Shore:
Lord of The Rings

ÜBER DAS KONZERT
Die aus Moldawien stammende und heute im Burgenland lebende Geigerin Rusanda Panfili steht schon seit Jahren auf den größten Bühnen der Welt, unter vielen anderen mit Hollywood Starkomponisten und Oscar Preisträger Hans Zimmer. Gemeinsam mit ihrem hochkarätig besetzten Ensemble „Panfili & Friends“ entführt Sie mit diesem Programm in die unendlichen Weiten der Filmmusik. Be- und verzaubernde Melodien aus zeitlosen großen Filmen wie Cinema Paradiso, Schindlers Liste oder Da Vinci Code sowie dramatische Serienthemen wie Game of Thrones, House of the Dragons oder Succession werden erklingen. Rusanda und ihre Freunde arrangieren und bearbeiten alle Werke selber und kreieren damit eine ganz persönliche Klangwelt.
Summer Concerts: Kristina Miller, Tibor Fonay & Gergő Borlai
BESETZUNG
Kristina Miller, Klavier
Tibor Fonay, Bass
Gergő Borlai, Schlagzeug

PROGRAMM
Oscar Peterson:
Highlights aus dem Konzert des Montreux Jazz Festivals 1977
Mirage, Eight Bar Boogie Blues, Back to Indiana, Duke Ellington Medley, The Lamp
is Low, Somewhere over the Rainbow u.a.

ÜBER DAS KONZERT
Vor 100 Jahren wurde der legendäre Jazzpianist Oscar Peterson geboren, einer der letzten Giganten des Jazz.
Sein größter Verdienst war es, zur weltweiten Anerkennung und Popularisierung des Jazz beigetragen zu haben.
Die international preisgekrönte junge Pianistin Kristina Miller setzt diesen Weg fort. Sie ist in einer Musikerfamilie gleichermaßen mit klassischer Musik und Jazz aufgewachsen und hat sich, wie kaum eine andere Musikerin, mit der Welt Oscar Petersons auseinandergesetzt. International erregt sie Aufsehen mit ihrer einzigartigen Interpretation von Oscar Petersons legendärem „Montreux Concert“, das sie nun erstmals in Raiding präsentiert. Die Jazzmusiker, die ihr zur Seite stehen, sind Weltgrößen auf ihren Instrumenten.
Summer Concerts: Academia Allegro Vivo & Georg Breinschmid
BESETZUNG
Orchester Academia Allegro Vivo
Georg Breinschmid, Kontrabass
Vahid Khadem-Missagh, Violine & Leitung

PROGRAMM
Antonín Dvořák:
Humoresken Nr. 1, 5 & 7

Antonín Dvořák / Fritz Kreisler:
„Slawische Fantasie“

Béla Bartók:
„Rumänische Volkstänze“

Antonín Dvořák:
aus dem Streichquintett G-Dur, op. 77

Leoš Janácek:
Scherzo aus Idyla

Georg Breinschmid:
„Jack’s Vacation“
„Wien bleibt Krk“
Concertante für Solovioline, Solokontrabass und Streichorchester

ÜBER DAS KONZERT
„Dieses Projekt ist ein wahres Herzensprojekt für mich“, meint der Leiter der Academia Allegro Vivo und schwärmt von der kongenialen Zusammenarbeit mit dem legendären Kontrabassisten Georg Breinschmid. Die Freundschaft der beiden Musiker hat zu einem wunderbaren neuen Werk für Violine, Kontrabass und Orchester geführt, das vor Humor, rhythmischen Raffinessen und Lebensfreude nur so sprüht! Und Breinschmids Komposition „Wien bleibt Krk“ ist längst zu einem Hit geworden und hat in unzähligen Bearbeitungen Einzug in das Repertoire international bekannter Ensembles gehalten. Das Orchester Academia Allegro Vivo zeichnet sich genau durch diese unbändige Spielfreude aus sowie durch den offenen Horizont, ständig Neues zu entdecken. Diese Lust und Neugier an Neuem und Außergewöhnlichem finden sich auch in den kulturellen Traditionen unserer Nachbarländer: Dvořáks beliebte „Humoresken“ und seine „Slawische Fantasie“ sowie Bartóks „Rumänische Volkstänze“ sind Garant für ein grenzenloses musikalisches Feuerwerk!
Summer Concerts: La Philharmonica
BESETZUNG
La Philharmonica
Lara Kusztrich, Violine
Adela Frăsineanu-Morrison, Violine
Ursula Ruppe, Viola
Ursula Wex, Violoncello
Andrea Götsch, Klarinette
Sophie Dervaux, Fagott

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart:
Figaro Ouvertüre, KV 492

Johannes Brahms:
aus dem Klarinettenquintett h-moll, op. 115

Wynton Marsalis:
„Meeelaan“ für Fagott und Streichquartett

Erich Wolfgang Korngold:
Streichquartett Nr. 2, op. 26

Hans Zimmer / arr. Tibor Kovac:
“Whatever it Takes”
(aus „The Tattooist of Auschwitz)

sowie neue Werke von Tristan Schulze, Georg Breinschmid u.a.

ÜBER DAS KONZERT
Sechs Spitzenmusikerinnen aus den Reihen der Wiener Philharmoniker finden in einer spannenden Kombination aus Streich- und Holzblasinstrumenten zusammen. Ausgehend von ihrer orchestralen Musiziertradition spannen sie ihr Repertoire von klassischer Wiener Tanzmusik über Juwelen der Opernliteratur bis hin zu Exkursionen in die Welt der Filmmusik und lassen u.a. mit für sie geschriebenen Neukompositionen aufhorchen. Wiener Klangkultur, Virtuosität und ungebändigte Musizierfreude vereinen die sechs Damen in ihrem eigenen „La Philharmonica“-Stil.
Intendanten Johannes und Eduard Kutrowatz

Intendanten Johannes und Eduard Kutrowatz Johannes und Eduard Kutrowatz studieren am Joseph-Haydn Konservatorium in Eisenstadt Klavier bei Uwe Wolff, dann an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als KlavierDuo Kutrowatz feierten sie internationale Erfolge. Die vielfältige Ausbildung der beiden Pianisten, ihr breites Betätigungsfeld (Pianisten, Kammermusikpartner, Liedbegleiter, Dirigenten) sowie ihr großes Interesse an anderen Kunstsparten sind mitverantwortlich für die enorme Ausdruckstiefe und den Farbenreichtum ihres Spiels. Seit 2009 sind die beiden Intendanten des internationalen Liszt Festivals Raiding

Kateryna Titova

Die hochgelobte Pianistin Kateryna Titova, die bereits mehrfach für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet wurde, ist auch 2026 beim Liszt Festival zu Gast. Mit ihrer beeindruckenden Klavierkunst begeistert sie das Publikum immer wieder und erntet stürmischen Applaus. In ihrem Programm "Liszt-Pur" präsentiert sie eindrucksvoll alle Aspekte ihrer pianistischen Meisterschaft und führt das Publikum mit Liszts epischer Dante-Sonate auf eine Reise durch "Himmel und Hölle".

L’Orfeo Barockorchester

30 Jahre ist es her, dass sich in Linz begeisterte Musikerinnen und Musiker zusammenfanden und ein Orchester bildeten, das im Nu zu einer der markantesten Stimmen der Alten Musik wurde – das L’Orfeo Barockorchester. Orchester-Gründerin und Dirigentin Michi Gaigg hat mit Hingabe und Temperament mit ihrem L’Orfeo eine ungemein farbige, individuelle und klangsinnliche Handschrift entwickelt. In ihrer letzten Saison wird Johann Sebastian Bach ganz großgeschrieben sein.

Thomas Gansch Blasmusik Supergroup

Die Thomas Gansch Blasmusik Supergroup ist ein von Trompeter und Komponist Thomas Gansch zusammengestelltes Spitzenensemble der internationalen Bläserszene. Musiker:innen aus Formationen wie Mnozil Brass, den Egerländer Musikanten und den Wiener Philharmonikern zeigen in virtuosen Arrangements, wie vielseitig und zeitgemäß Blasmusik heute klingen kann.

Kristina Miller

Die international preisgekrönte junge Pianistin Kristina Miller setzt diesen Weg fort. Sie ist in einer Musikerfamilie gleichermaßen mit klassischer Musik und Jazz aufgewachsen und hat sich, wie kaum eine andere Musikerin, mit der Welt Oscar Petersons auseinandergesetzt. International erregt sie Aufsehen mit ihrer einzigartigen Interpretation von Oscar Petersons legendärem „Montreux Concert“, das sie nun erstmals in Raiding präsentiert.

Academia Allegro Vivo

Die Academia Allegro Vivo ist das Kammerorchester des Internationalen Allegro Vivo Festivals und gastiert regelmäßig im Lisztzentrum Raiding. Mit seinem kammermusikalisch geprägten Streichorchesterklang und stilbewussten Interpretationen von Barock bis Moderne sorgt das Ensemble für fein austarierte, lebendige Programme – etwa im Rahmen der Barock-Tage und der Summer Concerts.

Das Liszt Zentrum Raiding: Musik im Geiste Franz Liszts

Als Pianist, Dirigent und Komponist war Franz Liszt ein Pionier, der Grenzen überschritt und musikalische Erneuerung verkörperte. Das Liszt Zentrum im burgenländischen Raiding – direkt an seinem Geburtsort – führt sein Erbe weiter und zählt zu den weltweit führenden Spielstätten für seine Werke. Im Mittelpunkt des Programms steht das Liszt Festival im Oktober, das Herzstück der Konzertsaison.

Ergänzt wird das Jahresprogramm durch die Barock Tage im März, das Brass Fest im April, die Summer Concerts im Juni und das  Family Concert im Dezember. Im Franz Liszt Konzertsaal, der als einer der akustisch  besten Konzertsäle Europas gilt und direkt neben Liszts Geburtshaus liegt, erleben Besucher hochkarätige Klavier- und Orchesterkonzerte, Liederabende und innovative Grenzgängerprojekte. Seit 2009 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Eduard und Johannes Kutrowatz.


Liszt Zentrum Raiding

Raiding, Österreich

Mit Unterstützung von Bund und Europäischer Union